Fastfood- und Partyrezepte Low Carb

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Viele von uns essen gerne Fastfood wie Burger, Pizza, Döner, Pommes & Co, doch leider bleibt dieser ungesunde Genuss oft länger auf unseren Hüften als uns lieb ist. Wer dennoch nicht auf seine geliebten Speisen verzichten und diese mit gutem Gewissen schlemmen möchte, sollte unbedingt einen Blick in das Buch „Fastfood- und Partyrezepte Low Carb“ von Bettina Meiselbach, erschienen bei Systemed im riva Verlag, einem Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH, werfen.

Nach einem Kurzporträt der Autorin folgt das Inhaltsverzeichnis, welches wir uns näher ansehen:
– Vorwort
– Weniger Gewicht und dabei lecker geschlemmt
– Mein Happy-Carb-Prinzip
– Manchmal muss es Low Carb lecker krachen
– 50 Lieblingsrezepte und Snacks, die glücklich machen
– Pizza, Pizza. Fastfood Numero Uno
– Jetzt burgert es mal so richtig
– Ravioli, Bratwurst und Co. Typisch deutsch!
– Fastfood aus aller Welt
– Los geht der Partysalat
– Topfgerichte, mit denen die Stimmung kocht
– Fingerfood gebacken
– Süße und flüssige Glücklichmacher
– Rezeptübersicht
– Register
– Impressum

In den ersten beiden Kapiteln erzählt Bettina Meiselbach ihre persönliche Geschichte, über ihren erfolgreichen Weg des Abnehmens mit Low Carb und wie es zur Entwicklung ihres Konzeptes kam. Im Anschluss daran wird dieses Happy-Carb-Prinzip, bei dem es sich um eine langfristige Ernährungsumstellung handelt, anschaulich mit Tipps für bevorzugte und zu vermeidende Lebensmittel erläutert. Auch der Frage „Wieso wir unsere Fingern nicht vom Fastfood lassen können?“, wird auf den Grund gegangen.

Die jeweiligen Rezeptkategorien werden durch einstimmende Worte eingeleitet und jedes Rezept wird durch ein appetitliches Foto ergänzt. Die Textgestaltung ist simpel gehalten und ergibt in Kombination mit vielen zu den Kapitel passenden Grafiken ein insgesamt sehr farbenfrohes, an ein typisch amerikanisches Diner erinnerndes, Erscheinungsbild. Die Portionsgrößen variieren und am Ende jeden Rezeptes sind Nährwertangaben angeführt. Für die Zubereitung der Speisen werden teilweise etwas speziellere Zutaten wie zB Eiweißpulver, Erythrit, diverse Mehle, Kartoffelfasern etc. benötigt.

Die Auswahl an Fastfood-Rezepten ist vielfältig wie zB Pizza Pesto, Happy-Carb-Burger-Menü, Low-Carb-Ketchup, XXL-Raclettepfännchen, Kürbispommes rot/grün, Happy-Zucchini-Hotdog, Low-Carb-Lasagne, Tuna-Schinken-Brokkoli-Eiersalat, Teufelssuppe, scharfe Partyschnecken uvm. Auch ein paar Süßspeisen wie beispielsweise Low-Carb-Apfeltaschen, Kokosschokolade, usw. sind vertreten.

Den Abschluss bildet eine Rezeptübersicht nach Kapiteln und ein nach Namen und Zutaten alphabetisch sortiertes Register.

Fazit: Ein kleines, handliches Buch für alle Fastfood Fans, die ihren nächsten Burger oder die nächste Pizza ganz ohne schlechtem Gewissen in einer gesünderen Variante genießen möchten. 50 Rezepte bieten einiges an Auswahl nicht nur für den Alltag, sondern auch für die nächste Party.

© Systemed im riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH

Fastfood- und Partyrezepte Low Carb
Bettina Meiselbach

Hardcover
128 Seiten
Format: 15,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7423-0890-0

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Burgerglück

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Wenn das Wetter wieder schöner wird, zieht es viele von uns nach draußen und die Griller werden wieder angeworfen. Dazu passend möchte ich euch heute das Buch „Burgerglück“ von der Foodbloggerin von Free your Food Larissa Häsler, erschienen bei Unimedica im Narayana Verlag GmbH, vorstellen.

Die Rezepte sind in folgende Kapitel unterteilt:
– Burgerbuns & Brötchen
– Saucen & Beläge
– Burger
– Beilagen

Da die Autorin die Erfahrung gemacht hat, dass bei den beliebten Street Food Festivals fleischliche Genüsse die Hauptrolle spielen und somit Vegetarier und Veganer oft nur auf eine kleine Auswahl an Alternativen zurückgreifen können, hat sie in ihrem Buch vielfältig interpretierte Burger kreiert: orientalisch, typisch deutsch, thailändisch oder italienisch angehauchte Rezepte sorgen für genügend Abwechslung.

Wer jetzt mit faden Pattys aus Tofu rechnet, wird enttäuscht – vielmehr dreht sich alles um Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte, verschiedene Getreidesorten usw., ergänzt durch abwechslungsreiche Inlays. Frei nach dem Motto „Alles kann, nichts muss“ lädt Larissa Häsler dazu ein, selbst kreativ zu werden und gibt lediglich Empfehlungen und Hinweise zur Zutatenauswahl. Mit den enthaltenen, praktischen Tipps zur Vorbereitung gelingt mit ein bisschen Planung ein gemütlicher Burgerabend im Kreise der Freunde / der Familie. Eine kurze Zubehörliste, diverse Tricks und eine Pannenhilfe für Pattys geben weitere gute Hilfestellung.

Im kleinen Burger-1×1 erfährt der Leser worauf es bei Pattys, Buns & Co ankommt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung führt detailliert zum perfekten Burgerbrötchen. Bevor es an die Rezepte geht, ermutigt die Autorin dazu, selbst mit den verschiedenen Zutaten zu experimentieren und diese ganz individuell nach eigenem Geschmack zusammenzustellen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand zeitweilig genug von Burgern haben sollte, liefert die Foodbloggerin kreative Ideen wie beispielsweise Wraps statt Burger, Low Carb-Varianten statt Buns,.. zur Abhilfe.

Der Großteil der Rezepte ergibt vier Portionen und gelegentlich kommen exotischere Zutaten zur Anwendung. Die jeweilige Zubereitungs-, Geh- und Durchziehzeit ist übersichtlich gleich zu Beginn ersichtlich und die in einzelne Punkte gegliederten Anleitungen sind sehr gut verständlich. Appetitliche Fotos zu jedem Rezept und dann und wann runden Tipps für Variationen alles stimmig ab. Witzige Burger-Namen wie beispielsweise Hanfi Horst, Holzfällerschnitte, Körnerkaiser, Meeresbrise, Pink Beauty, Schatz der Inka, Wirbelwind uvm. wecken definitiv die Neugierde. Auch auf ausgefallene Kreationen wie zB Little Tokyo, der durch ein Bun aus Reis besticht oder Low for Flow, bei dem Champignons den Part des Brötchens übernehmen, kann sich der Leser freuen. Verschiedene Beilagenideen ergänzen den Rundum-Genuss.

Alle, die noch mehr Rezepte und Ticks und Tricks entdecken wollen, finden im Buch die unterschiedlichen Kontaktdaten bzw. Infokanäle der Autorin sowie Bezugsquellen. Ein separates Rezept- und Sachwortregister von A bis Z, Infos zur Autorin und eine Kurzpräsentation des ersten Buches „Free your Food“ bilden den Abschluss.

Fazit: Ein tolles Buch für alle, die auf der Suche nach neuen und noch dazu veganen Grill- und Burgerrezpten sind. Scheinbare Gegensätze werden zu raffinierten Kreationen kombiniert und befreien das Kultgericht von seinem schlechten Ruf als Fast Food.

© Narayana Verlag GmbH, Coverabbildung: Larissa Häsler

Burgerglück
Larissa Häsler

Softcover
184 Seiten
Format: 17,7 x 24,6 cm
ISBN: 978-3-9465-6695-3

Pikantes Gebäck vom Ofner

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Nach wochenlangem Backen und Testen ist es nun so weit:
ich möchte euch das brandneue, vierte Buch vom Backprofi Christian Ofner mit dem Titel „Pikantes Gebäck vom Ofner“, erschienen bei der Leopold Stocker Verlag GmbH, vorstellen.

Zuerst einmal ein Blick ins Inhaltsverzeichnis:
– Vorwort
– Danksagung
– Einleitung
– Kapitel 1 (Kleingebäck mit dem gewissen Etwas)
– Kapitel 2 (Baguettes)
– Kapitel 3 (Weißbrot vom Feinsten – international)
– Kapitel 4 (Gebäckspezialitäten für jede Party)
– Kapitel 5 (Burger – hausgemacht)

Das Einleitungskapitel liefert sehr umfangreiche, allgemeine Informationen rund um das Thema Backen wie beispielsweise Lagerung, Verwendung von Vollkornmehl, Austausch von Mehlen und Hefe, Verwendung von frischem Sauerteig statt getrocknetem, uvm. Da sich die Mehle in Deutschland und Österreich unterscheiden, ist eine praktische Übersichtstabelle der einzelnen Typen beider Länder enthalten.

Neben dem notwendigen Backzubehör wird auch das richtige Kneten, Wirken, Schleifen, Gehen lassen, Backen, Lagern, Einfrieren, etc. ausführlich erklärt. Weitere praktische Tipps erhöhen das Grundverständis und bereiten optimal vor.

Alle, die ihre Lieben mit selbstgemachtem Brot/Gebäck überraschen möchten, jedoch am gleichen Tag keine Zeit für die Zubereitung haben, können aufatmen: die Rezepte können (mit einer leichten Abwandlung) getrost schon am Vortag zubereitet werden – die geformten Teiglinge ruhen über Nacht im Kühlschrank.

Die Anleitungen sind in einzelne Schritte gegliedert und sehr gut verständlich. Alle im Zusammenhang mit dem Rezept stehenden Zeiten wie Knetzeit, Teigruhe nach dem Kneten, Gehzeit vor dem Backen und Backzeit sind separat übersichtlich zusammengefasst und somit auf einen Blick ersichtlich. Diverse Tipps zur Zubereitung/den Zutaten und gelegentliche, persönliche Anmerkungen des Autors zu Beginn runden die Rezepte ab. Schritt-für-Schritt-Fotos oder Anleitungsvideos ermöglichen selbst kompletten Anfängern die ersten, eigenen Backerfolge!

Jedes Rezept wird durch ein tolles Foto ergänzt und insgesamt ist die optische Gestaltung des Buches sehr ansprechend. Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig und reicht von Klassikern wie Focaccia, Ciabatta, Buttertoastbrot,… bis hin zu trendigen Burgern, gefüllten Teigtaschen, verschiedenen Baguettes, uvm. Die Burger, die in Zusammenarbeit mit Hans Windisch vom Hügellandhof kreiert wurden, unterscheiden sich nicht nur in der Füllung sondern auch bei den Burgerbrötchen. Den Abschluss bildet die Übersicht, der vom Backprofi bereits erschienenen Bücher.

Fazit: Ein fantastisches Buch, das mit 55 abwechslungsreichen Rezepten für herzhafte Brote und Gebäckstücke für jeden Geschmack und jeden Anlass, sei es jetzt im Alltag oder auf einer Party, etwas bietet. Durch die detailliert beschriebenen Zubereitungen und die vielen praktischen Tipps gelingen sogar Neueinsteigern köstliche Backwerke wie vom Profi.

© Leopold Stocker Verlag GmbH
Fotocredit: Kurt Elmleitner

Pikantes Gebäck vom Ofner
Christian Ofner

Hardcover
144 Seiten
Format: 22 x 29,5 cm
ISBN: 978-3-7020-1681-4

Neugierig geworden auf die anderen Bände von Christian Ofner? Hier gehts zu meiner Rezension des Buches Kleingebäck vom Ofner.

Burgergold

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Kreatives Streetfood zählt seit den letzten Jahren zu den kulinarischen Neuentdeckungen schlechthin: zahlreiche Streetfood-Festivals in aller Herren Länder und immer mehr mobile Streetfood-Trucks versuchen der steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen. Das wohl bekannteste Gerichtder Burger erlebt eine wahre Renaissance und hat sein einstiges, verpöntes Fast-Food-Image endgültig abgelegt. Um dem Hauptakteur der Szene genauer auf den Zahn zu fühlen, habe ich mir das Buch „Burgergold“ von Martin Kintrup, erschienen bei der ZS Verlag GmbH, angesehen.

Mit über 40 Rezepten lädt der Autor zu einer Reise rund um die Welt – diese sind nicht nur von der amerikanischen Ursprungsküche sondern auch von der mediterranen, orientalischen und asiatischen Küche inspiriert. Alles handgemacht wird hier groß geschrieben: sei es jetzt nun Brötchen, Patty, Sauce, Salat oder passende Beilage, hier kommt kein Fertigprodukt auf den Teller.

Der Blick ins Inhaltsverzeichnis tritt den Beweis an:
– Bacics – Buns, Pattys & Co.
– Burger mit Rind & Wild
– Burger mit Schwein & Lamm
– Burger mit Geflügel, Fisch & Meeresfrüchten
– Best of Veggie & Vegan Burger
– Best Buddies – Saucen, Beilagen & Salate
– Register

Bei den einzelnen Rezepten ist sowohl die Portionenanzahl als auch direkt unter dem Namen eine Kurzübersicht der einzelnen Bestandteile, zB Bonanza – Rindfleisch, Coleslaw, Bacon, Tomate, Whiskey-Barbecue-Sauce, angegeben, welche einen schnellen Überblick bietet. Gelegentliche Tipps für Variationen erweitern die ohnehin schon sehr abwechslungsreiche Rezeptpalette. Teilweise werden etwas ausgefallenere Zutaten/Gewürze beispielsweise Zatar, dänisches Rauchsalz, indisches Schwefelsalz, Kimchi,… benötigt, welche im ländlichen Raum unter Umstände nicht ganz so einfach erhältlich sind.

Die Namensgebung der einzelnen Burger ist erfrischend kreativ zB Waikiki Beach, Tokyo Tower, Lost in France, Alpine, Mr. Lavaman, Phoenicia,… und weckt das Interesse. Jedes Rezept wird durch ein schön angerichtetes Foto abgerundet, bei dessen Anblick einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Vor der Zubereitung der einzelnen Gerichte empfiehlt es sich, das Rezept genau durchzulesen, da oft einzelne Bestandteile wie beispielsweise Gurken-Pickles oder einzelne Arbeitsschritte bereits am Vortag zubereitet bzw. erledigt werden sollen. Weiters ist zu beachten, dass es bei den einzelnen Burger-Anleitungen Querverweise zu den jeweiligen Basic-Rezepten für Buns, Pattys, Sauce & Co gibt.

Für alle, die gerne Mayonnaise essen, gibt es gute Nachrichten – das Buch wartet mit unzähligen Varianten in allen möglichen Geschmacksrichtungen auf. Den Abschluss bildet das Register, welches nach den verschiedenen Übersichtskapiteln alphabetisch sortiert ist.

Fazit:
Ein tolles Buch für alle Burger-Liebhaber, die auf der Suche nach neuen, abwechslungsreichen Rezepten sind. Der Begriff Fast Food kann hier getrost gestrichen werden: spätestens beim ersten Bissen in den selbst zubereiteten Burger, merkt man, dass sich die sehr zeitaufwendige Zubereitung lohnt! Die Liebe zum Detail überzeugt und die Lust auf den nächsten Besuch bei den üblichen Fast-Food-Ketten schwindet in weite Ferne.

Burgergold

Fotocredit: © Wolfgang Schardt, ZS Verlag GmbH

Burgergold
Martin Kintrup

137 Seiten
70 Abbildungen
Maße: 19,2 x 25,1 cm
gebunden

ISBN: 978-3-8988-3527-5

Ein großes DANKESCHÖN an

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für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Barbecue-Burger

Dieses Rezept stammt aus dem Buch “VEGAN lecker lecker! 2” von Alexander Bulk et al., herausgegeben vom compassion media-Verlag. Hier geht’s zur Buchrezension.

Zutaten für 4 Burger:

Brötchen:
60 ml warmes Wasser
1/2 Würfel Frischhefe
12 g Zucker (ca. 1 EL)
60 ml Sojamilch
15 g Margarine
1 gestr. TL Salz
230 g Mehl (Type 550)

Patties:Barbecue-Burger_vorher
1 Dose Kidneybohnen (Abtropfgewicht 265 g)
75 g (6 geh. EL) kernige Haferflocken
1 kleine Zwiebel
1 große Zehe Knoblauch
1 gestr. TL Meersalz
1 gestr. TL Paprikapulver
1 gestr. TL Grillgewürz ohne Salz
1 Prise schwarzer Pfeffer

Pflanzenöl

1 Portion Best Barbecue Sauce *
Salatblätter, Tomatenscheiben, Sauerkraut und/oder
Gemüse nach Wahl

Best Barbecue Sauce: *
1 große oder 2 kleine Zwiebeln
1 kleine Zehe Knoblauch
130 ml Cola (bitte nicht Coca Cola, lieber No-Name oder aus dem Bioladen)
175 g Tomatenketchup (ca. 160 ml)
25 ml veganer (Branntwein)Essig
30 ml Worcestersauce
2 Prisen Meersalz
1 Prise Cayennepfeffer
(1 Prise Piment)
(2 TL Flüssigrauch)

Zubereitung:
1. Zuerst die Brötchen: Verrühre die Hefe mit dem Wasser. Mische Zucker, Sojamilch, Margarine und Salz. Gib nacheinander die Hefe-Wasser-Mischung und das Mehl hinzu. Verknete alle Zutaten zu einem glatten und luftigen Teig, der nicht mehr an den Händen klebt. Lasse den Teig abgedeckt eine Stunde lang gehen

2. Bereite in der Zwischenzeit die Sauce zu. *

3. Heize deinen Ofen auf 190 °C (Ober- und Unterhitze) vor. Forme aus dem Teig 4 gleich große Kugeln und drücke diese auf deinem Backblech platt. Lasse sie nochmals 15 Minuten gehen.

4. Bestreiche die Brötchen großzügig mit Öl und backe sie 15-18 Minuten im Ofen, bis sie oben goldbraun sind.

5. Nun die Patties: Lasse die Kidneybohnen abtropfen. Hacke den Knoblauch und gib ihn zusammen mit den Bohnen in ein hohes Gefäß. Püriere beides.

6. Schneide die Zwiebel in kleine Stücke (bitte nicht pürieren, sonst wird der Teig zu feucht!), gib sie mitsamt den restlichen Zutaten zur Bohnenmasse und vermenge alles gründlich. Forme mit den Händen 4 Burgerpatties aus der Kidneymasse.

7. Gib reichlich Öl in eine Pfanne und erhitze es bei 2/3-Herdleistung ca. 1 Minute lang. Brate die Burgerpatties darin zunächst von einer Seite kross an (ca. 3-5 Minuten), bevor du sie wendest und den Vorgang wiederholst.

8. Halbiere die abgekühlten Brötchen, bestreiche sie mit BBQ-Sauce und belege sie nach deinem Geschmack mit Gemüse und den Patties.

* Zubereitung Sauce:
1. Hacke Zwiebel(n) und Knoblauch in möglichst kleine Stücke. Gib etwas Öl in einen Topf und dünste die Zwiebelstücke darin bei mittlerer Temperatur kurz an, bis sie glasig sind.

2. Gib alle restlichen Zutaten in den Topf. Bringe sie unter Rühren zum Kochen, regle die Temperatur herunter und lasse sie, ebenfalls unter häufigem Rühren, 20 Minuten kochen. Dabei verliert die Sauce an Flüssigkeit und wird dickflüssig („reduziert“).

Barbecue-Burger