Happy vegan Tag für Tag

Dass eine vegane Ernährung nicht nur gesund, sondern auch weder teuer noch zeitaufwendig ist, zeigt die vegane Chefköchin Lindsay S. Nixon in ihrem Buch „Happy vegan Tag für Tag“, welches bei der Narayana Verlag GmbH erschienen ist. Inspiriert durch ihr neues Zuhause auf der karibischen Insel St. Maarten entwickelte sie über 175 Rezepte, die aufgrund ihrer schnellen und einfachen Zubereitung glänzen.

Nach einer kurzen Einleitung zur Entstehung des Buches werden diverse gute Gründe, die für eine rein pflanzliche und zusätzlich fettfreie bzw. fettarme Ernährung sprechen und die persönliche Geschichte der Autorin angeführt. Die enthaltene, sehr praktische Einkaufsliste für alle Grundzutaten unterteilt in Vorratsschrank, Kühlschrank, Tiefkühlschrank und Gewürze eignet sich sehr gut zum Abgleichen mit den eigenen, vorhandenen Vorräten. Der Großteil der Zutaten ist in gängigen Supermärkten erhältlich, beim Einkauf mancher Ingredienzien empfiehlt die Autorin jedoch den Besuch eines Reformhauses oder des verlagsinternen Onlineshops www.unimedica.de.

Die Rezeptauswahl unterteilt sich in folgende Kapitel:
– Smoothies, Joghurt & Müsli
– warm frühstücken & brunchen
– Muffins, Brötchen & Brot
– Sandwiches, Burger & mehr
– Suppen, Eintöpfe & Dal
– Salate & Dressings
– Gemüsegerichte: Pfannen & Currys
– Aufläufe & Reisgerichte
– Bohnen & Fleischalternativen
– Pasta & Asianudeln
– einfache Beilagen
– Desserts
– Würzsaucen & Gewürzmischungen
– Saucen & Gravys
– selbst gemacht

Bevor es mit den Rezepten losgeht, gibt Lindsay S. Nixon noch praktische Tipps zur Vereinfachung und Zeiteinsparung im täglichen Kochgebrauch. Die Gerichte sind mit verschiedenen Symbolen (schnell, fettfrei, glutenfrei, sojafrei, ein-Topf, im Voraus, günstig und eine Portion) gekennzeichnet und für die Zubereitung sind, abgesehen von einer Küchenmaschine oder eines Mixers, keine speziellen Küchengerätschaften notwendig

Die Einleitung jedes Rezeptes erfolgt durch persönliche Anmerkungen der Autorin zur Rezeptentstehung, den Zutaten, Variationsmöglichkeiten oder Geschmack. Genaue Nährwertangaben und die bereits erwähnten Symbole liefern zusätzliche Informationen. Schade finde ich, dass nicht zu jedem Rezept ein Foto vorhanden ist. Die Auswahl an Gerichten ist bunt gemischt und trifft die unterschiedlichen Geschmäcker. Auch Basics wie zB diverse selbstgemachte Brühe finden ihren Platz im Buch. Nachstehend ein kleiner Auszug aus den Rezepten: dunkle Schokoladen-Pfannkuchen, Eifrei-Salat, schnelle Burger, scharfe Pilzpfanne, Mandschu-Blumenkohl, Limabohnen-Cookies, gebratenen Bananen, uvm.

Das sich im Anhang befindliche Zutatenverzeichnis erklärt verwendete Lebensmittel und liefert Hinweise auf was man beim Einkaufen achten sollte. Wer beim Kochen lieber auf frische statt wie die Autorin in ihren Rezepten, auf getrocknete Zutaten zurückgreifen möchte, findet im Buch eine praktische Umrechnungstabelle für Kräuter und Gewürze. Den Abschluss bilden das Küchenjargon, in dem gerade für Kochanfänger die häufigsten Küchenbegriffe erklärt werden, die Danksagung und das alphabetisch nach Zutaten und Rezeptnamen sortierte Register.

Fazit: Das Buch bietet mit über 175 Rezepten eine große Auswahl und die teilweise ausgefallenen Rezepte sorgen für exotisches Flair. Durch die kurze Zubereitungszeit lassen sich die Gerichte gut in den oft stressigen Alltag integrieren.

Coverlayout: Narayana Verlag
Fotograf: Jörg Wilhelm, Wilhelm Media

 

Schwarzbrot vom Ofner

Nachdem ich bereits das Buch „Kleingebäck vom Ofner“ sowie „Pikantes Gebäck vom Ofner“ testen durfte, möchte ich euch heute ein weiteres Buch von Christian Ofner mit dem Titel „Schwarzbrot vom Ofner“, erschienen bei der Leopold Stocker Verlag GmbH, vorstellen.

In diesem Werk dreht sich alles rund um die Kunst des Brotbackens ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe und das mit wenigen, einfachen Zutaten. Der Blick ins Inhaltsverzeichnis zeigt, dass an alles gedacht wurde:
– Vorwort
– Danksagung
– Einleitung – allgemeine Informationen zum Thema Backen
– Kapitel 1 – Traditionelle Brote & Klassiker
– Kapitel 2 – Bio-Vollkornbrote & Bio-Schrotbrote
– Kapitel 3 – Bio-Urgetreidebrote
– Kapitel 4 – Spezialbrote

Nach dem Vorwort, in dem der Autor zu einem bewussten Umgang mit Brot aufruft, um die täglich weggeworfenen Tonnen an Brot und Gebäck zu reduzieren, werden die verwendeten Mehlsorten und Mehltypen ausführlich in Bild und Wort sowie anhand einer praktischen Typenzahl-Tabelle für Österreich und Deutschland erklärt. Praktische Tipps zu Mehltausch und was man tun kann, wenn der Teig zu weich ist, runden das Wissen rund um das Thema Mehl ab. Auch auf die weiteren Backzutaten wie Gewürze, Saaten, Kräuter,…wird eingegangen. Der Backprofi verwendet in seinen Rezepten spezielle Backzutaten, die in seinem Online-Shop www.derbackprofi-shop.at erworben werden können, es werden jedoch auch Alternativen zu diesen angeführt.

Besonders gut gefällt mir die sehr detaillierte Erklärung der Zubereitung von frischem Sauerteig, sowie dessen Weiterverarbeitung und Haltbarmachung. Für alle, die statt dem in den Rezepten zum Einsatz kommenden getrockneten Ofner-Bio-Roggenvollkornsauerteig lieber Natursauerteig verwenden möchte, erklärt der Autor anhand diverser, praktischer Umrechnungsbeispiele die vorzunehmenden Änderungen. Die Auflistung der benötigten Backutensilien ist sehr übersichtlich und beinhaltet keine teuren Anschaffungen von Küchengeräten bzw. -werkzeugen.

Genaue Schritt-für-Schritt-Bildanleitungen zum ersten eigenen Brot und zu diversen verschiedenen Brotformen bieten nicht nur Anfängern eine wertvolle Hilfestellung, sondern dienen auch etwas fortgeschritteneren Hobby-Brotbäckern als nützliche Nachschlagehilfe. Weitere Informationen zum Backen, Lager, Einfrieren uvm. von Brot und zahlreiche praktische Tipps bereiten den Leser optimal vor sodass es losgehen kann.

Die Rezepte sind alle für ein Ausbackgewicht von ca. 1 kg berechnet und die in einzelne Punkte gegliederte Zubereitung ist sehr gut verständlich. Zusätzlich sind Knetzeit, Teigruhe, Gehzeit und Backzeit samt Temperatur separat in einer übersichtlichen Zusammenfassung angegeben. Jedes Rezept wird durch ein appetitliches Foto ergänzt, bei dem man es kaum erwarten kann das eigene, selbstgemachte Brot in Händen zu halten. Insgesamt finde ich die optische Gestaltung, wie auch in den anderen Bücher von Christian Ofner, sehr ansprechend.

Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig und umfasst sowohl Klassiker wie Bio-Walnussbrot, Steirisches Bio-Kürbiskernbrot, Bio-Bauernbrot als auch Vollkorn- und Urgetreidebrote wie Bio-Roggenschrotbrot, Bio-Grahambrot, Bio-Kamutzweizen-Naturbrot und Spezialbrote wie Bio-Zwiebelbrot, Bio-Dinkel-Gartenbrot uvm. Sei es jetzt Brot für den alltäglichen Verzehr, für eine Party oder als Mitbringsel für Verwandte, Freunde, Nachbarn,… mit diesem Buch ist man für jeden Anlass und jeden Geschmack gerüstet.

Fazit: Ein weiteres, tolles Buch aus der „Ofner-Reihe“, das durch die vielen Schritt-für-Schritt-Bilder und die ausführlichen Grundinformationen vor allem Anfänger einen optimalen Einstieg in die Kunst des Brotbackens ermöglicht . Aber auch für erfahrenere Hobby-Brotbäcker lohnt es sich allemal einen Blick hineinzuwerfen – bei 50 Rezepten für jeden Gusto ist bestimmt die eine oder andere neue Brotidee zum Ausprobieren dabei. Die Begeisterung des Autors für Brot ist hochgradig ansteckend und es macht riesigen Spaß mit dieser Brot-Bibel an der Hand, ohne großen Aufwand und mit wenigen Handgriffen, sein eigenes, selbstgemachtes Brot ohne künstliche Zusatzstoffe zu backen! ACHTUNG – SUCHTFAKTOR!

© Leopold Stocker Verlag GmbH
Fotocredit: Kurt Elmleitner

Schwarzbrot vom Ofner
Christian Ofner

Hardcover
144 Seiten
Format: 22 x 29,5 cm
ISBN: 978-3-7020-1420-9

N’ice Cream

Es geht doch nichts über ein leckeres Eis an einem heißen Sommertag oder? Alle Figurbewussten werden jetzt mahnend den Zeigefinger heben und von der oft sehr kalorienreichen Leckerei abraten. Dass Eiscreme-Genuss nicht zwangsläufig mit einem schlechten Gewissen verbunden sein muss, beweisen die Autorinnen Virpi Mikkonen und Tuulia Talvia in ihrem Buch „N’ice Cream“, erschienen bei der HEEL Verlag GmbH.

Aufgrund diverser persönlicher Unverträglichkeiten entwickelten die beiden Finninnen 80 Rezepte, die komplett ohne Gluten, raffinierten Zucker, Konservierungsstoffe und jegliche tierische Produkte auskommen. Die cremige Basis bilden hierfür unter anderem gefrorene Bananen oder Avocados.

Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:
– Vorwort
– die Eiscreme-Speisekammer
– Zutaten
– selbstgemachte Eiscreme
– die Rezepte
– cremiges Eis
– Instant-Eis
– Eispops und Sorbets
– Milchshakes
– Eistorten und -kekse
– Beigaben und Toppings
– Danksagung
– Register
– über die Autorinnen

Zunächst erfolgt die Vorstellung der gebräuchlichsten Zutaten sortiert nach den Kategorien Grundlagen, Süßungsmittel, Geschmacksrichtungen, Fette und Eindickmittel. Die Auflistung der notwendigen  Küchenutensilien ist sehr übersichtlich und erfordert neben einer Küchenmaschine bzw. einem Hochleistungsmixer keine teuren Extra-Geräte. Unterschiedliche Methoden der Zubereitung, mit und ohne Eismaschine, und praktische Aufbewahrungstipps schließen den allgemeinen Teil.

Einen schnellen Überblick zu Beginn jeden Rezeptkapitels bietet die Anführung der jeweils enthaltenen Eissorten. Die Rezeptanleitungen sind in einzelne Punkte gegliedert und werden durch persönliche Anmerkungen der Autorinnen, Mengenangaben und einer „nussfrei“-Kennzeichnung ergänzt. Gelegentliche Tipps zur Zubereitung bzw. den Zutaten geben zusätzliche Hilfestellung. Der Großteil der Zutaten ist in jedem gängigen Supermarkt erhältlich.

Besonders schön finde ich, dass es zu jedem Rezept ein tolles Foto gibt – da läuft einem beim Durchblättern schon das Wasser im Mund zusammen. Die Rezeptpalette ist sehr breit gefächert und umfasst Eis in allen Formen, Varianten und Geschmäckern: Eis am Stiel, in der Tüte, in selbstgemachten essbaren Schälchen, als Torte, Shakes, Kekse,…
Cremige Tahini-Pops, Schoko-Vanille-Bombe, Mokka-Eisbecher, Mango-Melonen-Sorbet, Blaubeer-Creamsicles,Zimtschnecken-Eis, Süßkartoffel-Lebkuchen-Eis, uvm. erfreuen sowohl Kaffeejunkies, Schokoholics, Früchteliebhaber als auch Freunde des Ungewöhnlichen.

Für den Rundum-Eisgenuss sind sogar Rezepte für Beigaben und Toppings wie Streusel, Waffeln, Schalen und Saucen enthalten. Den Abschluss bilden die Danksagung, das nach Rezeptnamen, Zutaten und Schlagworten alphabetisch sortierte Register und die Kurzporträts der Autorinnen.

Fazit: Ein gutes Buch mit sehr vielen unterschiedlichen Rezepten für alle Eiscremefans, die sich nach mehr Abwechslung in ihrer Eistüte bzw. Eisbecher sehnen! Auch Selbermacher und Ernährungsbewusste kommen auf ihre Kosten – Eisgenuss ohne Reue frei von Konservierungsstoffen und ungesunden Zutaten.

© HEEL Verlag GmbH
Fotocredit: Virpi Mikkonen und Tuulia Talvio

N’ice Cream
80 Eisceme-Ideen
locker, leicht & himmlisch cremig
Virpi Mikkonen und Tuulia Talvio

Hardcover
224 Seiten
Format: 19,7 x 24,1 cm
ISBN: 978-3-9584-3484-4

Pikantes Gebäck vom Ofner

Nach wochenlangem Backen und Testen ist es nun so weit:
ich möchte euch das brandneue, vierte Buch vom Backprofi Christian Ofner mit dem Titel „Pikantes Gebäck vom Ofner“, erschienen bei der Leopold Stocker Verlag GmbH, vorstellen.

Zuerst einmal ein Blick ins Inhaltsverzeichnis:
– Vorwort
– Danksagung
– Einleitung
– Kapitel 1 (Kleingebäck mit dem gewissen Etwas)
– Kapitel 2 (Baguettes)
– Kapitel 3 (Weißbrot vom Feinsten – international)
– Kapitel 4 (Gebäckspezialitäten für jede Party)
– Kapitel 5 (Burger – hausgemacht)

Das Einleitungskapitel liefert sehr umfangreiche, allgemeine Informationen rund um das Thema Backen wie beispielsweise Lagerung, Verwendung von Vollkornmehl, Austausch von Mehlen und Hefe, Verwendung von frischem Sauerteig statt getrocknetem, uvm. Da sich die Mehle in Deutschland und Österreich unterscheiden, ist eine praktische Übersichtstabelle der einzelnen Typen beider Länder enthalten.

Neben dem notwendigen Backzubehör wird auch das richtige Kneten, Wirken, Schleifen, Gehen lassen, Backen, Lagern, Einfrieren, etc. ausführlich erklärt. Weitere praktische Tipps erhöhen das Grundverständis und bereiten optimal vor.

Alle, die ihre Lieben mit selbstgemachtem Brot/Gebäck überraschen möchten, jedoch am gleichen Tag keine Zeit für die Zubereitung haben, können aufatmen: die Rezepte können (mit einer leichten Abwandlung) getrost schon am Vortag zubereitet werden – die geformten Teiglinge ruhen über Nacht im Kühlschrank.

Die Anleitungen sind in einzelne Schritte gegliedert und sehr gut verständlich. Alle im Zusammenhang mit dem Rezept stehenden Zeiten wie Knetzeit, Teigruhe nach dem Kneten, Gehzeit vor dem Backen und Backzeit sind separat übersichtlich zusammengefasst und somit auf einen Blick ersichtlich. Diverse Tipps zur Zubereitung/den Zutaten und gelegentliche, persönliche Anmerkungen des Autors zu Beginn runden die Rezepte ab. Schritt-für-Schritt-Fotos oder Anleitungsvideos ermöglichen selbst kompletten Anfängern die ersten, eigenen Backerfolge!

Jedes Rezept wird durch ein tolles Foto ergänzt und insgesamt ist die optische Gestaltung des Buches sehr ansprechend. Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig und reicht von Klassikern wie Focaccia, Ciabatta, Buttertoastbrot,… bis hin zu trendigen Burgern, gefüllten Teigtaschen, verschiedenen Baguettes, uvm. Die Burger, die in Zusammenarbeit mit Hans Windisch vom Hügellandhof kreiert wurden, unterscheiden sich nicht nur in der Füllung sondern auch bei den Burgerbrötchen. Den Abschluss bildet die Übersicht, der vom Backprofi bereits erschienenen Bücher.

Fazit: Ein fantastisches Buch, das mit 55 abwechslungsreichen Rezepten für herzhafte Brote und Gebäckstücke für jeden Geschmack und jeden Anlass, sei es jetzt im Alltag oder auf einer Party, etwas bietet. Durch die detailliert beschriebenen Zubereitungen und die vielen praktischen Tipps gelingen sogar Neueinsteigern köstliche Backwerke wie vom Profi.

© Leopold Stocker Verlag GmbH
Fotocredit: Kurt Elmleitner

Pikantes Gebäck vom Ofner
Christian Ofner

Hardcover
144 Seiten
Format: 22 x 29,5 cm
ISBN: 978-3-7020-1681-4

Neugierig geworden auf die anderen Bände von Christian Ofner? Hier gehts zu meiner Rezension des Buches Kleingebäck vom Ofner.

Joghurt-Becherkuchen

Kennt ihr das auch: unerwarteter Besuch kündigt sich an und ihr habt so gut wie nichts zu Hause? Keine Sorge, mit dem nachstehenden Rezept seit ihr für so eine Situation gut gerüstet. Ein köstlicher Kuchen muss nicht immer zahlreiche Zutaten enthalten, aufwendig und kompliziert sein – oft schmecken die einfachsten Kuchen am besten 😉

Zutaten:
1 Becher Joghurt
2 Becher Mehl
1 Becher Kristallzucker
1 Becher neutrales Öl
2 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
1 Pkg. Backpulver
event. Schokoglasur

Zubereitung:
Zum Abmessen der einzelnen Zutaten immer den selben Joghurtbecher verwenden! Eine Gugelhupfform fetten und mehlen und das Backrohr auf 175 °C Heißluft vorheizen. Alle Zutaten mit dem Handmixer gut miteinander verrühren, in die Backform einfüllen und rund 45 – 60 min backen.

Tipp:
Wer möchte kann den Kuchen noch durch eine Glasur zB Schokoglasur aufpeppen!

Apfelkuchen mit Rahmguss

Als Naschkatze wie ich kann man nicht genug von Süßem bekommen. Aus diesem Grund möchte ich euch heute wieder ein Rezept für einen schmackhaften Kuchen vorstellen. Ideal für Äpfel-Liebhaber und zur Apfelverwertung.

Zutaten für den Mürbteig:
250 g Mehl
125 g MargarineApfelkuchen-Guss_seitlich
65 g Zucker
1 Ei

Zutaten für den Belag:
750 g Äpfel

Zutaten für den Guss:
2 Eiweiß
2 Eigelb
110 g Zucker
1/2 TL Zimt
125 g Sauerrahm
1 EL Haselnüsse gerieben
2 EL Mehl

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Mürbteig zügig zu einem glatten Teig verkneten und kühl stellen. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, schälen, entkernen und klein würfeln. Eine Springform (26 cm) einfetten und mit dem Teig auskleiden – dabei eine ca. 3 cm hohen Rand andrücken.

Backrohr bei 180 °C Heißluft vorheizen und Eiweiß in einer Schüssel steif schlagen. In einer zweiten Schüssel die Eigelbe mit dem Zimt und Zucker schaumig aufschlagen. Sauerrahm, Nüsse und Mehl unterrühren. Nun das steifgeschlagenen Eiweiß und die Apfelstücke unterheben.

Die Masse auf dem Mürbteig verteilen, glatt streichen und im Backrohr ca. 40-50 min backen.

Tipp:
Wer möchte kann den Apfelkuchen noch mit Rosinen oder Rum-Rosinen verfeinern.

Fettfreie Ofenchips

Zu einem gemütlichen Fernsehabend gehören für Viele Knabbersachen wie zB Chips. Diese enthalten jedoch neben sehr viel Fett und Salz auch zahlreiche Zusatz- und Konservierungsstoffe. Wer dennoch nicht auf den leckeren Knabberspaß verzichten möchte, kann mit wenig (Zeit-)Aufwand im Handumdrehen seine eigenen Chips zubereiten. Ganz ohne künstliche Geschmacksverstärker & Co 🙂

Zutaten:
festkochende Erdäpfel
Salz
event. etwas Öl

Zubereitung:
Die Erdäpfel gut in kaltem Wasser abbürsten und in feine Scheiben hobeln. Wer möchte kann die Schale dran lassen. Das Backrohr auf ca. 180 – 200 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Erdäpfelscheiben nebeneinander auflegen. Diese mit einem weiteren Blatt Backpapier bedecken und mit einem zweiten Backblech, das hineinpasst abdecken. Die beiden Bleche sollen Wanne in Wanne ineinandergesetzt werden, damit die Kartoffelscheiben schön flach bleiben. Nun ca. 20 Min backen. Sofort vom Blech nehmen und salzen.

Tipp:
Wer einen etwas typischeren Chips-Geschmack haben möchte, kann die beiden Backpapiere vorher mit etwas Öl bestreichen. Während des Backens von Zeit zu Zeit einen Blick auf den Bräunungsgrad der Chips werfen – jeder Ofen entwickelt anders seine Temperatur.